Eine Gebäudetrocknung wird dann erforderlich, wenn Wasser unsachgemäß Bausubstanzen durchfeuchtet und sich abseits des Leitungssystems in einem Objekt ausbreitet. Ursachen sind häufig Rohrbrüche, hochziehendes Grundwasser oder heftige Regenfälle. Unabhängig von der Ursache ist in jedem Fall klar, dass das Schadensausmaß richtig erkannt werden muss und passende Gegenmaßnahmen umgehend eingeleitet werden.

Trocknungstechnik Landsch steht Ihnen zur Seite

Als erste Maßnahme erfolgt eine Begehung des betroffenen Gebäudes bzw. der in Mitleidenschaft gezogenen Räume. Mittels unserer messtechnischen Ausrüstung verschaffen wir uns einen Überblick über das Ausmaß des Schadens und prüfen ganz genau wie sich die Feuchtigkeit verteilt hat.

Im nächsten Schritt legen wir gemeinsam mit unseren Kunden gezielte Trocknungsmaßnahmen fest. Das Sanierungsvorhaben wird deutlich durchgesprochen, Unklarheiten im Vorfeld aufgeklärt. Dabei ist die Werterhaltung vorhandener Bodenbeläge ein wichtiger Grundsatz: Sind diese nicht beschädigt, wird auf spezielle Einsatzmöglichkeiten wie beispielsweise Randfugendüsen, Fugenkreuzbohrungen oder Unterdeckenbohrungen zurück gegriffen.

Bei der Dämmschichttrocknung wird ausschließlich das Unterdruckverfahren angewendet. Bei diesem Verfahren wird die feuchte, meist mit Schadstoffen belastete Luft durch den Einsatz eines Seitenkanalverdichters angesaugt. Mittels HEPA-Filtern wird die Luft höchst effizient als auch zuverlässig gereinigt oder direkt aus dem Gebäude abgeleitet.

Dieses von uns angewendete Verfahren entspricht der TRGS 521*.

*Technische Regel für Gefahrstoffe 521

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Was ist ein HEPA-Filter?

Ein HEPA-Filter ist ein „High Efficiency Particulate Airfilter“ (hocheffizienter Partikel-Luftfilter). Filter dieser Klasse werden, in verschiedene Kategorien unterteilt, zur Luftfiltration von Viren, lungengängigen Stäuben (z. B. Baustaub), Milbeneiern und -ausscheidungen, Pollen, Rauchpartikeln, Asbest, Bakterien (wie auch Schimmelpilzsporen), diversen toxischen Stäuben und Aerosolen aus der Luft benutzt.

Was hat es mit den TRGS auf sich?

Die Technischen Regeln für Gefahrstoffe (TRGS) geben den Stand der Technik, Ar-beitsmedizin und Arbeitshygiene sowie sonstige gesicherte wissenschaftliche Er-kenntnisse für Tätigkeiten mit Gefahrstoffen, einschließlich deren Einstufung und Kennzeichnung, wieder. Sie werden vom Ausschuss für Gefahrstoffe (AGS) aufgestellt und von ihm der Entwicklung entsprechend angepasst.
Die Technischen Regeln für Gefahrstoffe werden vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) im Gemeinsamen Ministerialblatt (GMBl) bekannt gegeben.

(Quelle und Link zum Nachlesen: http://www.baua.de/de/Themen-von-A-Z/Gefahrstoffe/TRGS/pdf/TRGS-521.pdf?__blob=publicationFile&v=3)